Lorem Ipsum
Lorem Ipsum
Lorem Ipsum
Hausgeräte direkt vom Hersteller
Gratis Altgerätemitnahme
10 Jahre Ersatzteilgarantie
Ratenzahlung per PayPal
Lorem Ipsum
Lorem Ipsum
Lorem Ipsum
So vermeiden Sie Grauschleier und Verfärbungen
Weiße Wäsche unterscheidet sich als Kategorie von Kochwäsche oder Feinwäsche. Schließlich können alle möglichen Textilien weiß sein: Handtücher und Socken, Hemden und Laken, Seidenblusen und Wollpullis. Es gibt also gar nicht „die Weißwäsche“ an sich – natürlich behandeln Sie ein Bettlaken in der Wäsche anders als die elegante Bluse aus weißer Seide. Sortiert wird zwar primär nach der Farbe, das Material sollten Sie beim Waschen aber trotzdem berücksichtigen.
Wir verraten Ihnen alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie weiße Wäsche waschen – wie Sie Grauschleier zu vermeiden, Flecken entfernen, die Kleidung vorm Vergilben schützen und welches Hausmittel am besten hilft.
WARUM WIRD WEISSE WÄSCHE IN DER WASCHMASCHINE GRAU?
OBERSTES GEBOT: WEISSE WÄSCHE GUT SORTIEREN!
WELCHES WASCHMITTEL FÜR DIE WEISSWÄSCHE?
WEISSE WÄSCHE WASCHEN – WELCHE TEMPERATUR UND WELCHES PROGRAMM?
HILFE, EIN FARBSTICH! WIE SIE WEISSE WÄSCHE ENTFÄRBEN
HAUSMITTEL FÜR STRAHLEND WEISSE WÄSCHE
Beim Waschen lösen sich feinste Farbpartikel aus den Fasern und treiben im Waschwasser umher. Wenn diese auf ungefärbtes Gewebe treffen, kann es sein, dass die Farbe sich festsetzt – schon ist es um das helle Weiß geschehen. Waschen Sie Weißwäsche mit dunkler Wäsche, entsteht oft ein Grauschleier. In Kombination mit roter Kleidung kommt es zum gefürchteten Babyrosa – etwas, das Sie sicherlich vermeiden wollen.
Ein häufiger Fehler von Anfängern in der Waschküche ist es, weiße Wäsche gemeinsam mit anderer Wäsche zu waschen. Dieser Fehler unterläuft einem in der Regel aber nur ein einziges Mal. Die weiße Wäsche verfärbt sich nämlich schnell und kommt in sanftem Rosa oder Grau wieder aus der Waschmaschine. Waschen Sie Weißwäsche grundsätzlich alleine und sortieren Sie helle und dunkle Textilien vorher aus dem Wäschekorb, um zu vermeiden, dass sie einen Farbstich annimmt.
Übrigens: Weiße Textilien mit farblichen Akzenten – Streifen, Punkten oder Prints – gehören nicht in die Weißwäsche. Die bunten Stellen haben das Potenzial, den Rest der Wäsche zu verfärben, und laufen außerdem selber Gefahr, vom Waschmittel auszubleichen!
Weiße Wäsche waschen – wie viel Grad sind ratsam? Bei welchem Programm und welcher Temperatur Sie Ihre Weißwäsche in die Waschmaschine geben, hängt wie bei anderer Wäsche auch davon ab, um welches Material es sich handelt. Behandeln Sie feine, empfindliche Textilien – etwa Leinen oder Synthetik – als Feinwäsche und wählen das entsprechende Programm bei 30, maximal 40 Grad. Bei weißer Wolle ist der Wollwaschgang angesagt. Kochwäsche wie Laken, Bettwäsche oder Handtücher dürfen dagegen auch bei einer Temperatur von 60 oder sogar 90 Grad gewaschen werden.
Achten Sie bei der Wahl von Programm und Temperatur auch auf das Pflegeetikett und lesen Sie hierzu unseren Artikel zu Pflegesymbolen.
Im Handel gibt es oft sogenannte Weiß-Wasch-Tücher. Die setzen der Wäsche zwar einen optischen Aufheller bei, machen die Weißwäsche also tatsächlich weißer, befreien sie aber nicht von Schmutz und Dreck. Verwenden Sie die Weiß-Wasch-Tücher also höchstens als Zusatz zum üblichen Waschmittel.
Wenn Sie weiße Wäsche entfärben, helfen auch Hausmittel, z. B. Natron direkt in der Wäschetrommel wie oben erwähnt. Wäsche mit starkem Farbstich können Sie auch eine Nacht lang in heißem Wasser mit Natron einweichen, bevor Sie die Kleidung in die Waschmaschine geben. Gelegentlich werden auch Spülmaschinentabs als Hausmittel zum Entfärben weißer Wäsche genannt: Weichen Sie die betroffene Weißwäsche mit einigen Tabs in heißem Wasser ein und waschen Sie dann wie gehabt in der Maschine.
Neben chemischen Bleichmitteln gibt es auch das eine oder andere Hausmittel, das Ihnen dabei hilft, das strahlende Weiß Ihrer Wäsche zu erhalten. Bei Textilien, die eher bei niedrigen Temperaturen gewaschen werden sollten, helfen zum Beispiel Essig oder Gallseife bei der gezielten Behandlung einzelner Flecken, die sich in den Fasern festgesetzt haben.
Ein bis zwei Teelöffel Natron (oftmals erhältlich in der Backabteilung gut sortierter Supermärkte) in der Wäschetrommel dagegen bringen leicht vergilbte Weißwäsche wieder zum Leuchten. Backpulver, das immer noch oft als Hausmittel für strahlendes Weiß empfohlen wird, hat dagegen keinen nachweislichen Aufhellungseffekt.
Wir fassen nochmal zusammen worauf Sie achten sollten, wenn Sie weiße Wäsche waschen: